Katholische Kirche in Cottbus

Propsteipfarrei Zum Guten Hirten - Cottbus und Umgebung

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Pfarrbrief aktuell

Neues + Infos

Kirchliche Bußordnung

Durch  Glaube  und  Taufe  sind  wir  Christen  mit  Gott  versöhnt  und  in  die Lebensgemeinschaft mit Christus und seiner Kirche aufgenommen. Was wir in der Taufe als Gabe empfangen haben, das ist zugleich unsere Aufgabe:
Wir  sind  zu  einem  Leben  aus  dem  Glauben  berufen.  -  Trotzdem  sind  wir immer  wieder  versucht,  die  Verbindung  mit  dem  Herrn  und  der  Kirche  zu vernachlässigen  oder  gar  durch  schwere  Schuld  zu  lösen.  Durch  die Schwäche  und  Sünde  der  einzelnen  Christen  bleibt  auch  die  Kirche  als Gemeinschaft hinter dem Auftrag des Herrn zurück. Uns allen gilt daher der Ruf Jesu: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist nahe. Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium" So müssen Buße, Umkehr und Erneuerung eine Grundhaltung jedes Christen sowie der ganzen Kirche sein.

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Gottesdienste ab 09.05.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

ab dem 9. Mai 2020 nehmen wir mit der Sonntagvorabendmesse in Christus die Feier der Gottesdienste mit jeweils bis zu 50 Teilnehmern wieder auf. Dabei orientieren wir uns am Schutzkonzept des Bistums Görlitz. Nach wie vor besteht die Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus, daher erhöhen wir die Zahl der Gottesdienste nicht und feiern die Gottesdienste in unserer Pfarrei nur in der Marien- und der Christuskirche. Die Maiandachten entfallen. Die Dispens von der Sonntagspflicht besteht nach wie vor. Die Gläubigen sind gebeten, die Hygienevorschriften zu beachten. Das heißt:

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Eine Betrachtung der österlichen Tage 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

menschliche Erfahrungen lassen sich als Erfahrungen des Gründonnerstags, des Karfreitags, des Karsamstags und des Ostertages beschreiben.

Gründonnerstag

Das letzte Abendmahl beginnt damit, dass Jesus Christus seinen Jüngern die Füße wäscht. Er ist ganz bei der Sache, wie immer ist er ganz bei den Menschen, um uns ein Beispiel zu geben. Bevor wir uns hingeben, fragen wir uns, welchen Sinn unsere Hingabe hat. Nun, zunächst geht es darum, im Dienst an den Nächsten das Leben zu spüren. In der Hinwendung zum Nächsten überwinden wir darüber hinaus die ängstliche Sorge um uns selbst. Wer sich dem anderen aussetzt, ist zu jeder Zeit in Gefahr. In den Tagen der Pandemie ist er es in besonderer Weise. Umso dankbarer dürfen wir für die Menschen sein, die ihren Dienst am Nächsten nicht aufgeben. Sie verschenken sich selbst, so wie Jesus Christus es getan hat. „Nehmt hin,“ sagt er, „das ist mein Leib, mein Blut.“ In dieser Weise gewinnt er für uns das Leben. Wir rufen uns sein Beispiel nicht nur in Erinnerung, sondern wir tun, was er uns aufgetragen hat, zu seinem Gedächtnis. Das heißt, durch unseren Dienst rufen wir Jesus Christus uns und den Menschen in das Gedächtnis unseres Leibes und Blutes – retten Leben, heilen und
trösten.

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Corona-Infos

Hier finden Sie alle Informationen, die auf dieser Seite im Bezug zur Corona-Krise veröffentlich wurden.

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